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Chinas Luftqualität hat sich im ersten Halbjahr 2010 verschlechtert

Die Luftverschmutzung verschlimmert sich in ganz China – laut einer Mitteilung des chinesischen Umweltschutz-Ministeriums. Unteranderem verursacht durch mehr Autos auf der Straße, Konjunkturwachstum und Sandstürme. Die am Montag veröffentlichte Mitteilung zeigt, dass die Anzahl der “Tage mit guter Luftqualität” in 113 Städten gesunken ist — in der ersten Jahreshälfte um 0,3 Prozent, im Vergleich zum Vorjahr. Der Bericht sagt, die Tagesanzahl mit guter Luftqualität sank zum ersten Mal seit 2005. Diese Mitteilung ist eine Gesamtbewertung über den landesweiten Stand der Umweltverschmutzung. Sie zeigt, dass das Land, trotz einigen Verbesserungen, einer Zitat „düsteren” Situation gegenübersteht. Mehr als die Hälfte von Chinas Wasservorrat ist nicht trinkbar. Und fast ein Viertel von Chinas Wasser an der Oberfläche wird für gefährlich gehalten – sogar für den Industriegebrauch. Saurer Regen bedroht auch Hauptstädte wie Shanghai. In den letzten drei Jahrzehnten litt Chinas Lebensumgebung unter der schlimmer werdenden Umweltverschmutzung. Denn das kommunistische Regime forciert das Wirtschaftswachstum, scheitert aber dabei Umweltschutzbestimmungen durchzuführen.
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Als 8. Weltwunder wurde ein lybisches Wasserprojekt betitelt, dass vor der Vollendung steht. Die Bevölkerung im Norden Libyens würde ausreichend Trinkwasser bekommen, die Wüste sollte zum Leben erwachen und das alles kostensparender als Alternativen. Der Wasservorrat würde nach Berechnung 4800 Jahre halten und es war vorgesehen Libyen, Sudan, Tschad und Ägypten mit Wasser zu versorgen. Für dieses „Great Man-Made-River-Projekt” bekam GADHAFI den „Energy Globe Award” 2003 überreicht. → Über dieses Weltwunder schreiben auch: ◦Marweb ◦Politaia ◦Politaia (PDF Datei) ◦Poorrichards ◦Wikipedia Great-Man-Made-River Projekt libyen.com de.wikipedia.org
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Veröffentlicht am : 6.09.2011
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[HD] Winterdampf am Weissenstein—–100 Jahre Lok Ec 4/5 SMB Nr.11

Im Jahre 1911 beschaffte die Solothurn-Münster-Bahn (kurz SMB) zur Verstärkung der Fahrzeugflotte die Ec 4/5. Die Kessel und Triebweksabmessungen entsprechen den SBB C 4/5. Diese Lok ist die stärkste Tenderdampflok welche in der Schweiz verkehrte. Mit 1050 PS übertrifft sie die Leistung der SBB Ec 3/5 “Habersack”. Das Verkehrsaufkommen nahm aber auf der SMB nicht im erwartetem Ausmass zu. Daher blieb dieses Lok ein Einzelstück. Die Lok bewärte sich auf der bis zu 28 Promille steilen Strecke zwischen Solothurn und Moutier(Münster) sowohl im Güterzug als auch im Personenzugsdienst. Als Besonderheit wurde die Lok für die langen Talfahrten mit der Riggenbach’schen Gegendruckbremse ausgerüstet. 1932 wurde die SMB elektrifiziert und die Lok somit arbeitslos. Nachdem sie im selben Jahr noch bei der Umstellung der Burgdorf -Thun – Bahn und der Emmentalbahn von Drehstrom auf Einphasenwechselstrom den ersatz Verkehr führte, wurde die Lok als fahrdraht unabhängige Reserve in Moutier stationiert. 1958 befuhr sie anlässlich des Jubiläums 50 Jahre SMB nochmals die ganze Strecke. Von 1966 bis 1986 wurde die Lok in Oberdorf auf dem Bahnhofplatz als Denkmal aufgestellt. Seit anfangs November 1992 ist die Lok nach einer Revision im ehemaligem DDR-Ausbesserungs Werk Meiningen wieder in Betrieb. Einige technische Daten(Quelle: www.dbb.ch): Baujahr 1911 Fabriknummer 2160 SLM Dienstgewicht 74.7 t Leergewicht 58.0 t Wasservorrat 7.5 m3 Kohlevorrat 3.0 t Länge 11.96 m Leistung 1050 PS
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Veröffentlicht am : 4.09.2011
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Trix Express BR 64 auf Schleichfahrt

Hallo Hier sieht man, das die Trix Express Lok BR 64 nach Umbau auf digital, einem Mabuchi-Motor und einem dritten Schleifer am Vorläufer hervorragende Laufeigenschaften bekommt.
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Veröffentlicht am : 3.09.2011
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Mit der Molln und U1 auf der Krumpen.

Als Ausgangspunkt der Museumsbahn gilt heute der Bahnhof Kienberg-Gaming, der frühere Endpunkt der von Waidhofen aus Stammstrecke der Ybbstalbahn und zugleich Endstation der normalspurigen Erlauftalbahn der ÖBB kilometrierten. Somit erfolgt auch die Streckenbeschreibung entsprechend den Gepflogenheiten des Betreibers in dieser Richtung. In Kienberg-Gaming befinden sich die betrieblichen Einrichtungen der Bahn: der Lokschuppen mit Werkstätte, der seit der Übernahme durch die ÖGLB vergrößert wurde, eine Drehscheibe, und eine komplett neu errichtete Wagen-Abstellhalle. Kurz nach Verlassen des Bahnhofes titao die Bahn die Bundesstraße nach Gaming und wenig später, auf einer Stahlfachwerkbrücke, und den Pockaubach die Straße nach Gresten. Die Linienführung folgt ab hier bis zum Scheitelpunkt bei Pfaffenschlag einer Steilen, bewaldeten Berglehne, an der zunachst die Haltestelle Gaming oberhalb des Ortszentrums erreicht wird. Das offenere Gelände bietet hier einen schönen Panoramablick über den Ort und die Kartause Gaming, dann taucht der Zug in dichten Hochwald ein, immer wieder werden steile Felspartien in tiefen Einschnitten gequert. In diesem Abschnitt befinden sich die beiden Wahrzeichen der Bergstrecke, zwei stählerne Viadukt in Trestle-Bauweise, die in Österreich ansonsten nur bei der Stubaitalbahn zur Anwendung kam. Die Maximalsteigung beträgt in diesem steilsten Teilstück der Ybbstalbahn 34,4 ‰, das ist zugleich die stärkste Steigung aller Österreichischen
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Veröffentlicht am : 2.09.2011
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