Archiv vom Juni, 2011:
Dampflok: Die sächsische IV K – 2/3 – 99 1574 der Döllnitzbahn – Steam Train

Die Döllnitzbahn ist leider akut von der Stilllegung betroffen! Bitte unterstützt diese Eisenbahn – wilder-robert . de Im Herbst begleitete ich 99 1574 der Döllnitzbahn, von ihrem Lokschuppen im einst größten Schmalspurbahnhof in Mügeln, nach Oschatz und zurück bis Glossen. Den kompletten Film findet ihr auch auf meiner 92 minütigen DVD “Sächsische Schmalspurbahnen”. Teil 1: Schmalspur Bahnhof Mügeln, Wasser fassen, Abfahrt in Richtung Oschatz Teil 2: Die IV K fährt weiter in Richtung Oschatz und erreicht den Schmalspur Bahnhof. Anschliessend fasst sie Wasser setzt zurück an den Zug und fährt wieder nach Mügeln, wo sie abermals die Wasservorräte ergänzt. Die sächsische IV K – 99 1574 Gattung: IV K Achsfolge/Bauart: B’B’ n4vt Leistung: ca. 210 PS Dienstgewicht: ca. 27 Tonnen Hersteller: Sächsische Maschinenfabrik “Richard Hartmann” Chemnitz Baujahr: 1912 Fabriknummer: 3556 Sächsische Betriebsnummer: 164 Rekonstruktion/Neubau: 1964 RAW Görlitz Reichsbahn-Nummer bis 1970: 99 574 Die 99 1574 verkehrt auf der Strecke der Döllnitzbahn zwischen Mügeln – Oschatz und Glossen.
Die Oase Ait Ben Omar inmitten der marokkanischen Wüste ist der intensiven Landwirtschaft nicht mehr gewachsen und trocknet langsam aus. Vor allem neue Bewässerungsmethoden haben die Wasservorräte aufgezehrt. Doch einige Bauern haben ihre Produktionsweise geändert — und setzen nun auf die nachhaltige Nutzung des Wassers. AFPTV hat die Oase besucht.
Dampflok: Die sächsische IV K – 3/3 – 99 1574 der Döllnitzbahn – Steam Train

Die Döllnitzbahn ist leider akut von der Stilllegung betroffen! Bitte unterstützt diese Eisenbahn – wilder-robert . de Im Herbst begleitete ich 99 1574 der Döllnitzbahn, von ihrem Lokschuppen im einst größten Schmalspurbahnhof in Mügeln, nach Oschatz und zurück bis Glossen. Den kompletten Film findet ihr auch auf meiner 92 minütigen DVD “Sächsische Schmalspurbahnen”. Teil 1: Schmalspur Bahnhof Mügeln, Wasser fassen, Abfahrt in Richtung Oschatz Teil 2: Die IV K fährt weiter in Richtung Oschatz und erreicht den Schmalspur Bahnhof. Anschliessend fasst sie Wasser setzt zurück an den Zug und fährt wieder nach Mügeln, wo sie abermals die Wasservorräte ergänzt. Teil 3: Wir begleiten die IV K auf ihrer Fahrt von Mügeln nach Glossen und zurück. Hier nimmt die Lokomotive Wasser und zieht dann den Zug erneut in Richtung Oschatz. Die sächsische IV K – 99 1574 Gattung: IV K Achsfolge/Bauart: B’B’ n4vt Leistung: ca. 210 PS Dienstgewicht: ca. 27 Tonnen Hersteller: Sächsische Maschinenfabrik “Richard Hartmann” Chemnitz Baujahr: 1912 Fabriknummer: 3556 Sächsische Betriebsnummer: 164 Rekonstruktion/Neubau: 1964 RAW Görlitz Reichsbahn-Nummer bis 1970: 99 574 Die 99 1574 verkehrt auf der Strecke der Döllnitzbahn zwischen Mügeln – Oschatz und Glossen.
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Ab sofort ist ein neuer Gameplay-Trailer von RAGE verfügbar. Das Video mit dem Titel „The Well” zeigt fast acht Minuten Spielszenen aus id Softwares neuem Meisterwerk. Der Spieler startet in der Stadt Wellspring, deren Wasservorräte kurz davor stehen von Banditen vergiftet zu werden. Natürlich müssen die Banditen aufgehalten und die Bedrohung abgewendet werden, egal mit welchen Mitteln. Hierbei zeigt sich einmal mehr das beeindruckende Waffenarsenal von RAGE, das auch nicht nur mit beeindruckenden Schießeisen, sondern auch mit verschiedensten Munitionsarten auftrumpft
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Palästina & Israel – Blut für Wasser – Part 4
Im besetzten Westjordanland geben die Israelis nur eine Stunde am Tag die Wasserleitungen frei. Während in den Gärten der Kibbuzim das Wasser sprudelt, ist in den palästinensischen Siedlungen Wasser Mangelware. Wasser ist im Nahostkonflikt zum politischen Faustpfand geworden. Im Sechs-Tage-Krieg 1967 eroberten die Israelis nicht nur das Westjordanland, sondern auch die unterirdischen Wasservorräte und Flüsse. Während am Toten Meer und am Rande der Wüste Hoteltürme und Swimmingpools entstehen, warten Palästinenserinnen auf Zisternenwagen, die das tägliche Frischwasser verkaufen. Israelische Wissenschaftler warnen vor den Folgen dieser verhängnisvollen Verteilungspolitik. Das Wasser müsse für alle zugänglich sein. Denn von den zwei Milliarden Kubikmetern Wasser, die Israel jährlich verbraucht, stammt nur ein gutes Drittel aus dem eigenen Territorium. Ein Bericht der “Gesellschaft für bedrohte Völker”: www.gfbv.de
Video Bewertung: 4 / 5
Im besetzten Westjordanland geben die Israelis nur eine Stunde am Tag die Wasserleitungen frei. Während in den Gärten der Kibbuzim das Wasser sprudelt, ist in den palästinensischen Siedlungen Wasser Mangelware. Wasser ist im Nahostkonflikt zum politischen Faustpfand geworden. Im Sechs-Tage-Krieg 1967 eroberten die Israelis nicht nur das Westjordanland, sondern auch die unterirdischen Wasservorräte und Flüsse. Während am Toten Meer und am Rande der Wüste Hoteltürme und Swimmingpools entstehen, warten Palästinenserinnen auf Zisternenwagen, die das tägliche Frischwasser verkaufen. Israelische Wissenschaftler warnen vor den Folgen dieser verhängnisvollen Verteilungspolitik. Das Wasser müsse für alle zugänglich sein. Denn von den zwei Milliarden Kubikmetern Wasser, die Israel jährlich verbraucht, stammt nur ein gutes Drittel aus dem eigenen Territorium. Ein Bericht der “Gesellschaft für bedrohte Völker”: www.gfbv.de
Mensch, Wasser. Die Bevölkerungsentwicklung und die Zukunft der erneuerbaren Wasservorräte
Mensch, Wasser. Die Bevölkerungsentwicklung und die Zukunft der erneuerbaren Wasservorräte
Preis:
Die natürlichen Wasservorräte und ihre Beschaffenheit auf der Elbinsel Wilhelmsburg.
Preis:
Palästina & Israel – Blut für Wasser – Part 3
Im besetzten Westjordanland geben die Israelis nur eine Stunde am Tag die Wasserleitungen frei. Während in den Gärten der Kibbuzim das Wasser sprudelt, ist in den palästinensischen Siedlungen Wasser Mangelware. Wasser ist im Nahostkonflikt zum politischen Faustpfand geworden. Im Sechs-Tage-Krieg 1967 eroberten die Israelis nicht nur das Westjordanland, sondern auch die unterirdischen Wasservorräte und Flüsse. Während am Toten Meer und am Rande der Wüste Hoteltürme und Swimmingpools entstehen, warten Palästinenserinnen auf Zisternenwagen, die das tägliche Frischwasser verkaufen. Israelische Wissenschaftler warnen vor den Folgen dieser verhängnisvollen Verteilungspolitik. Das Wasser müsse für alle zugänglich sein. Denn von den zwei Milliarden Kubikmetern Wasser, die Israel jährlich verbraucht, stammt nur ein gutes Drittel aus dem eigenen Territorium. Ein Bericht der “Gesellschaft für bedrohte Völker”: www.gfbv.de
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Die Tenderlokomotive 86 333 der Wutachtalbahn WTB in Epfenhofen, am Biesenbachviadukt und in Blumberg. Die Aufnahmen entstanden im Mai 2011 in Epfenhofen und in Blumberg. “Eine Tenderlokomotive ist eine Dampflokomotive, bei der die Wasser- und Brennstoffvorräte in Behältern auf der Lokomotive selbst mitgeführt werden. Die Wasservorräte befinden sich meist in seitlichen Tanks oder im als Wasserkasten ausgeführten Rahmen, die Kohle- bzw. Brennstoffvorräte in einem Anbaubehälter vor oder hinter dem Führerstand. Der Gegensatz zur Tenderlokomotiv-Bauweise ist die Lokomotive mit angehängtem Schlepptender. Tenderlokomotiven wurden bevorzugt auf kurzen Strecken eingesetzt, um nicht unnötig Energie für den Transport der Vorräte zu verbrauchen. Ein weiterer Vorteil der meisten Tenderlokomotiven ist, dass sie in beide Richtungen etwa gleich gute Laufeigenschaften haben und deshalb an den Endpunkten der Strecke nicht gewendet werden müssen. Von Nachteil ist das Abnehmen der Reibungslast und damit der Zugkraft mit abnehmenden Vorräten. Vor allem moderne Tenderlokomotiven… sind deswegen so konstruiert, dass ein möglichst großer Teil der Vorräte über dem hinteren Laufdrehgestell angeordnet ist, dessen Entlastung auf die Zugkraft keinen Einfluss hat. Aus diesem Grund sind hinter den Kuppelrädern angeordnete Drehgestelle (also Achsfolgen wie 1′C2′ und 1′D2′) bei Tenderlokomotiven häufiger als bei Schlepptenderlokomotiven. Als Tenderlokomotiven wurden sowohl kleine Rangierlokomotiven als …
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Palästina & Israel – Blut für Wasser – Part 2
Im besetzten Westjordanland geben die Israelis nur eine Stunde am Tag die Wasserleitungen frei. Während in den Gärten der Kibbuzim das Wasser sprudelt, ist in den palästinensischen Siedlungen Wasser Mangelware. Wasser ist im Nahostkonflikt zum politischen Faustpfand geworden. Im Sechs-Tage-Krieg 1967 eroberten die Israelis nicht nur das Westjordanland, sondern auch die unterirdischen Wasservorräte und Flüsse. Während am Toten Meer und am Rande der Wüste Hoteltürme und Swimmingpools entstehen, warten Palästinenserinnen auf Zisternenwagen, die das tägliche Frischwasser verkaufen. Israelische Wissenschaftler warnen vor den Folgen dieser verhängnisvollen Verteilungspolitik. Das Wasser müsse für alle zugänglich sein. Denn von den zwei Milliarden Kubikmetern Wasser, die Israel jährlich verbraucht, stammt nur ein gutes Drittel aus dem eigenen Territorium. Ein Bericht der “Gesellschaft für bedrohte Völker”: www.gfbv.de
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Palästina & Israel – Blut für Wasser – Part 1
Im besetzten Westjordanland geben die Israelis nur eine Stunde am Tag die Wasserleitungen frei. Während in den Gärten der Kibbuzim das Wasser sprudelt, ist in den palästinensischen Siedlungen Wasser Mangelware. Wasser ist im Nahostkonflikt zum politischen Faustpfand geworden. Im Sechs-Tage-Krieg 1967 eroberten die Israelis nicht nur das Westjordanland, sondern auch die unterirdischen Wasservorräte und Flüsse. Während am Toten Meer und am Rande der Wüste Hoteltürme und Swimmingpools entstehen, warten Palästinenserinnen auf Zisternenwagen, die das tägliche Frischwasser verkaufen. Israelische Wissenschaftler warnen vor den Folgen dieser verhängnisvollen Verteilungspolitik. Das Wasser müsse für alle zugänglich sein. Denn von den zwei Milliarden Kubikmetern Wasser, die Israel jährlich verbraucht, stammt nur ein gutes Drittel aus dem eigenen Territorium. Ein Bericht der “Gesellschaft für bedrohte Völker”: www.gfbv.de
Ein Projekt aus dem Nationalen Forschungsprogramm “Nachhaltige Wassernutzung” (NFP 61). Prof. Dr. Sonia Seneviratne stellt die Forschungarbeiten im Rahmen des Projektes vor: Als Folge des Klimawandels kann in der Schweiz eine Zunahme von Trockenperioden und Hitzewellen erwartet werden. Trockenperioden haben gravierende Auswirkungen auf Wasservorräte, auf das Gesundheitswesen, auf Ökosysteme und, als Folge davon, auch auf die Wirtschaft. Trotzdem fehlen immer noch relevante Grundlageninformationen als Basis für angemessene Bewältigungsstrategien. Gemäss den Klimawandelsszenarien wird in der Schweiz das Risiko von Trockenperioden in den kommenden Jahrzehnten signifikant zunehmen. Die Trockenperiode und Hitzewelle des Jahres 2003 hat die schwerwiegenden Konsequenzen solcher Ereignisse und die mangelnde Vorbereitung der Schweiz aufgezeigt. Zu den Konsequenzen für Natur und Gesellschaft gehören Auswirkungen auf den Vorrat und die Verfügbarkeit von Wasser, auf die Landwirtschaft, die Energieproduktion, die Gebäudeinfrastruktur und auf Ökosysteme. Trockenperioden können die Schwere von Hitzewellen verstärken und wirken sich somit auch auf die menschliche Gesundheit aus. Ziel des Projektes ist ein besseres Verständnis und die Bewertung der Risiken von Trockenperioden in der Schweiz. Das Projekt beinhaltet natur- und sozialwissenschaftliche Elemente: Mittels Beobachtungen und auch durch Modellierung von Hydrologie und Klima werden wir Auswirkungen von Trockenperioden auf …
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Israel verwehrt Palästinensern Trinkwasser! Bericht von Amnesty International.
Amnesty International: Israel verweigert Palästinensern das Trinkwasser In einem am Dienstag veröffentlichten Bericht wirft die Menschenrechtsorganisation Amnesty International Israel vor, dem palästinensischen Volk eine ausreichende Versorgung mit Trinkwasser zu verweigern. Israel kontrolliere die gemeinsamen Wasserressourcen. Auch die benachteiligende Politik Israels würde die Palästinenser daran hindern, eine effektive Wasserversorgung aufbauen zu können, heißt es im Bericht weiter. Israel erlaubt den Palästinensern nur Zugriff auf einen Bruchteil der gemeinsamen Wasservorräte, die größtenteils im besetzten Westjordanland liegen, während die rechtswidrigen israelischen Siedlungen dort geradezu unbegrenzt versorgt werden”, sagte Donatella Rovera. Laut Amnesty-Bericht benutzt Israel mehr als 80 Prozent der Wasservorräte aus einem Grundwasserbecken unter dem Westjordanland, lediglich die restlichen 20 Prozent würde den Palästinensern zustehen. Das Becken sei die einzige Wasserquelle für die Palästinenser im Westjordanland, während Israel auch noch das gesamte verfügbare Wasser aus dem Jordan beziehe, heißt es in der Studie. Einem durchschnittlichen täglichen Wasserverbrauch von gerade mal 70 Litern pro Person auf palästinensischer Seite stünden 300 Liter bei den Israelis gegenüber. Im Westjordanland indes seien die Palästinenser von Wasser aus Tanklastwagen abhängig, die sie wegen israelischer Straßensperren und Einschränkungen der Bewegungsfreiheit sehr teuer bezahlen …
Lebenswichtig: Kinder lernen Wassersparen | Video des Tages

Die Wasservorräte in der syrischen Hauptstadt Damaskus sind knapp, denn immer mehr Menschen ziehen hierhin. Daher macht die Wasserbehörde regelmäßig Ausflüge mit den Kindern der Stadt zur wichtigsten Quelle. Das Ziel: den sparsamen Umgang mit dem kühlen Nass lernen.
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